Website erstellen lassen: Ablauf, Kosten und worauf es 2026 wirklich ankommt

Du hast dich entschieden: Die Website muss neu. Vielleicht gibt es noch gar keine, vielleicht ist die bestehende Seite zehn Jahre alt und sieht so aus. Die nächste Frage kommt sofort hinterher — was kostet das, wie läuft das ab, und worauf muss ich überhaupt achten? Genau die beantworten wir hier, ohne Verkaufsgespräch und mit echten Zahlen statt vager Versprechen.

Die kurze Antwort vorweg: Eine professionelle Website für einen lokalen Betrieb kostet heute meist zwischen 300 und 1.500 Euro einmalig, dauert ein bis drei Wochen und sollte von Anfang an mehr können, als nur gut auszusehen.

Was eine neue Website heute wirklich kostet

Die Preisspanne am Markt ist groß, weil „Website” viele verschiedene Dinge meinen kann:

  • Baukasten-Systeme (Wix, Jimdo & Co.) kosten wenig bis nichts, laufen aber technisch schwächer und wirken für Kunden oft austauschbar.
  • WordPress-Seiten liegen meist zwischen 500 und 2.000 Euro, je nach Theme und Plugin-Umfang — dafür bist du für laufende Pflege selbst verantwortlich, inklusive Updates und Sicherheitslücken.
  • Handgebaute, statische Seiten ohne Baukasten und ohne CMS-Unterbau liegen preislich ähnlich, sind aber schneller, sicherer und technisch schlanker, weil kein Plugin-Ballast mitläuft.
  • Größere Agenturen mit Projektmanagement, Konzeptphasen und mehrköpfigen Teams verlangen für dieselbe Leistung oft ein Vielfaches — der Aufschlag zahlt vor allem Overhead, nicht zwingend ein besseres Ergebnis.

Wichtiger als der reine Einmalpreis ist die Frage, was danach kommt: Hosting, Updates, Sicherheit. Bei manchen Anbietern ist das im Preis, bei anderen ein Abo, das nie endet. Bei JayBee Digital sind die ersten drei Monate Pflege inklusive, danach ist ein Care-Paket ab 99 €/Monat optional — monatlich kündbar, kein Zwang. Die aktuellen Pakete und Preise stehen offen auf der Preisseite.

Der Ablauf, Schritt für Schritt

Ein seriöser Ablauf sieht bei den meisten guten Anbietern ähnlich aus:

  1. Erstgespräch: Was soll die Seite leisten, wer ist die Zielgruppe, was gibt es an Material (Fotos, Texte, Logo)?
  2. Struktur & Inhalte: Welche Seiten braucht es wirklich — meist reichen Start, Leistungen, Über uns, Kontakt.
  3. Design & Aufbau: Die Seite entsteht, meist zunächst als Vorschau auf einer nicht-öffentlichen Adresse.
  4. Feinschliff & Freigabe: Du gibst Rückmeldung, es wird nachjustiert, bis es passt.
  5. Livegang: Domain, Hosting, rechtliche Pflichttexte (Impressum, Datenschutz) — alles wird scharf geschaltet.

Die meiste Zeit im gesamten Ablauf kostet fast immer dasselbe: das Zusammentragen der eigenen Inhalte, nicht der technische Bau. Wer Fotos und Texte bereits vorbereitet hat, ist oft in ein bis zwei Wochen live.

Woran du einen guten Anbieter erkennst

Ein paar einfache Fragen sortieren viel vor:

  • Gehört dir die Website wirklich? Bei manchen Baukasten-Anbietern bist du an die Plattform gebunden und kannst nicht einfach umziehen.
  • Ist der Preis transparent? Feste Pakete mit offenen Preisen sind ein gutes Zeichen — „Preis auf Anfrage” meist nicht.
  • Wird nur das Aussehen versprochen, oder auch die Auffindbarkeit? Eine Seite, die niemand findet, bringt keine Anfragen, egal wie gut sie aussieht.
  • Wie sieht die laufende Pflege aus? Wer kümmert sich um Updates und Sicherheit, wenn die Seite einmal steht?

Warum „schön” allein 2026 nicht mehr reicht

Hier kommt der Teil, den die meisten Angebote am Markt auslassen: Eine Website hat heute zwei völlig unterschiedliche Zielgruppen. Die eine ist dein menschlicher Besucher. Die andere ist die Maschine — Google, und zunehmend KI-Systeme wie die Google-KI-Übersicht oder ChatGPT —, die deine Seite auswertet, um sie in einer Antwort zu empfehlen.

Wie groß der Unterschied zwischen beiden Zielgruppen in der Praxis ist, haben wir nicht geschätzt, sondern nachgemessen: An 314 Websites lokaler Betriebe in Nordrhein-Westfalen. 75,6 Prozent davon hinterlegen kein maschinenlesbares Betriebsprofil — für einen menschlichen Besucher unsichtbar, für eine Maschine der Unterschied zwischen „existiert” und „existiert nicht”. Nur 6,2 Prozent haben ein vollständiges Profil mit Adresse, Öffnungszeiten und Standort. Alle Zahlen und die vollständige Methodik stehen im KI-Sichtbarkeits-Report NRW 2026.

Eine neue Website ist also der ideale Moment, beides von Anfang an mitzudenken — nicht als teuren Nachtrag, sondern als festen Bestandteil des Baus. Wie genau das aussieht, erklären wir ausführlich auf unserer Seite zur KI-Sichtbarkeit für lokale Betriebe.

Was JayBee Digital anders macht

Wir bauen handgebaute, statische Websites — kein Baukasten, kein aufgeblähtes CMS. Das macht die Seiten schnell, sicher und technisch schlank genug, dass Google und KI-Systeme sie sauber lesen können. Struktur, Inhalte und die maschinenlesbaren Grundlagen entstehen von Anfang an zusammen, nicht nacheinander. Die Pakete und aktuellen Preise findest du transparent auf der Preisseite — ganz ohne Preis-auf-Anfrage.

Häufige Fragen

Was kostet es, eine Website erstellen zu lassen? Für einen lokalen Betrieb bewegen sich handgebaute, professionelle Seiten meist zwischen 300 und 1.500 Euro einmalig, je nach Umfang und Anbieter. Agenturen mit größeren Teams verlangen oft deutlich mehr. Bei JayBee Digital startet die Zusammenarbeit ab 590 € zum Gründungspreis, eine komplett neue Seite ab 1.190 € — alle Preise stehen offen auf der Preisseite.

Wie lange dauert es, bis die Website fertig ist? Für eine handgebaute Seite ohne Baukasten sind ein bis drei Wochen realistisch, sobald Texte und Bilder vorliegen. Die meiste Zeit im gesamten Ablauf kostet meist nicht der Bau, sondern das Zusammentragen der Inhalte auf Kundenseite.

Baukasten, WordPress oder handgebaut — was ist besser? Für die meisten lokalen Betriebe ist eine handgebaute, statische Seite am schnellsten, sichersten und am besten für Google und KI-Systeme lesbar, weil sie ohne Plugin-Ballast auskommt. WordPress lohnt sich vor allem, wenn du selbst laufend Inhalte pflegen willst. Baukästen sind der schnellste, aber technisch schwächste Weg.

Reicht eine schöne Website nicht aus, um gefunden zu werden? Nein, und genau das zeigt unsere eigene Messung an 314 Betrieben: Eine Seite kann für Menschen top aussehen und für Google und KI-Systeme trotzdem praktisch unsichtbar bleiben, weil die maschinenlesbaren Angaben fehlen. Design und Auffindbarkeit sind zwei getrennte Baustellen — beide gehören von Anfang an mitgeplant.

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